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Madeira
Dezember 2009
 Sonnenaufgang über den „Ilhas Desertas“ bei Ankunft/Airport am 03.Dez.09
Die Perle im Atlantik
Der schwimmende Garten
Die Frühlingsinsel
Die Blumeninsel
Bei diesen attraktiven Bezeichnungen gibt es eigentlich nur eine Konsequenz:
Nichts wie hin !!
Zum Reisebericht
 Die Nordküste mit Porto da Cruz
Die Bewohner der Insel Madeira leben auf einem etwa 6000 Meter hohen Vulkankegel, dessen Spitze knappe 2000 Meter aus dem Wasser herausragt. Aber was da herausschaut, hat es in sich.
Manche der Einheimischen glauben sogar, auf den Resten des sagenumwobenen Atlantis zu leben.
Es ist schon ein besonderes Gefühl, auf diesem kleinen Fleck bewachsenen Lava-Gesteins mitten im großen Atlantik zu landen und sich darauf zwei Wochen lang aufzuhalten.
| Die einst von Piloten gefürchtete kurze Landebahn von knapp 1900 Meter wurde im Jahr 2000 um ca. 600 Meter verlängert.
Durch die exponierte Küstenlage und auftretende Fallwinde können Start und Landung dennoch zum aufregenden Erlebnis werden. |
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Unser - nicht gerade unkomfortables – Quartier befand sich in Canico de Baixo, etwas östlich der Hauptstadt Funchal, direkt am Strand gelegen.
 Blick vom Balkon des Hotelzimmers
Die ersten Eindrücke auf dieser Insel waren sehr positiv. Angenehm warme feucht-würzige Seeluft, überall sattes Grün und prächtige Blumen, spektakuläre Landschaft und, wie sich während des Aufenthaltes bestätigte; die Menschen sind sehr herzlich und von freundlicher Gelassenheit.
| Diese prächtigen Gewächse (Strelitzie) sieht man nicht nur in Gartenanlagen, sondern auch überall in der freien Natur |
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Und was treibt man so in zwei Wochen auf dieser kleinen Insel ??
Natürlich die Besonderheiten zu entdecken und erleben, die dem Besucher in den diversen Reiseführern ganz detailliert angeboten werden. Auch im Internet kann man sich ausgezeichnet informieren und auch Reiseberichte von Privatpersonen lesen.
Wir haben uns neben der unmittelbaren Umgebung des Hotels für einige Levada – Wanderungen, dem touristischen Zentrum „Funchal“ und einigen Insel – Rundfahrten entschieden. Für diese Fahrten konnten wir den ausgezeichnet Deutsch sprechenden Taxifahrer „Manuel“ engagieren. Manuel fuhr uns nicht nur sicher über die zum Teil abenteuerlich angelegten Straßen, sondern informierte uns sehr detailliert über die Besonderheiten seiner Insel.
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Mit Manuels Taxi auf der Tagestour im Osten der Insel.
Hier kurz vor dem Gipfel des „Pico do Arieiro“ (1818m) |
Nachfolgend mit kurzem Kommentar einige der Eindrücke:
Hotel und Umgebung:
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Der Tag beginnt mit dem Besuch des Schwimmbades,
Wassertemperatur 26 Grad,
Luft zu dieser Zeit 18 Grad.
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Der Frühstücksplatz, hin und wieder zu windig, innen war’s gemütlicher !
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Der Tag verabschiedet sich prächtig.
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In mancher Nacht war die Brandung besonders geräuschvoll !
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Besuch in Canico
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Das ist eines der typischen Häuschen der Einheimischen in terrassierter Steillage umgeben von Neubauten jüngeren Datums |
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Und hier das Herrenhaus in der Quinta Splendida, einer Hotel-Anlage und botanischer Garten mitten in Canico.
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Im botanischen Garten.
Eine sehr gepflegte Anlage, für Jedermann zugänglich.
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Unser Hotel vom botanischen Garten der Quinta Splendida aus gesehen.
(Tele-Zoom)
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Eine Augenweide !
Dieses prächtige Gewächs !
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Exotische Pflanzen, prächtige Ansichten,
alles sehr gepflegt !
Ein Besuch lohnt sich
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Levada - Wanderungen
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Durch das Porto Novo – Tal.
(Die Eukalyptus – Tour)
Ausgangspunkt ist das Korbflechter-Dorf „Camacha“
Hier im Zentrum.
Ziel ist das Dorf „Assomada“
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Hier der Wasserweg (Levada). Auf Madeira sollen ca. 2000 Kilometer dieser künstlichen – damals von Sklaven angelegten - Wasserwege existieren. Davon führen ca. 85 Kilometer durch Tunnel – Systeme. Zum Teil sind diese Kanäle auf halsbrecherische Weise in senkrecht
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abfallende Felswände geschlagen und erfordern beim Begehen absolute Schwindelfreiheit. An vielen Stellen ist die Sicherung defekt oder nicht vorhanden.
Das war das Ende der Passage mit unzureichend und fehlender Sicherung.
Ein mulmiges Gefühl beim Blick in den ca. 150 Meter tiefen Abgrund.
Empfehlung: „Immer nach links in die Wasserrinne schauen“
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Die Wege sind sehr steil und in leichten Stufen mit kleinen Steinen gepflastert.
(Ochsenfuß-Plaster)
Die Häuser kleben wie Schwalbennester am Berg.
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Streckenweise werde die Wasserläufe in mühevoller
Handarbeit von den „Levadeiros“ erneuert.
(Baustelle)
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Hier transportiert einer der Levadeiros
(Instandhaltungsfachmann)
den Beton in einer Schubkarre zur Baustelle.
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Ein offensichtlich landwirtschaftliches Anwesen am Steilhang.
Traktoren oder Landmaschinen sind hier nicht einsatzbar.
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Die Terrassen werden ausschließlich mit Hacke und Sichel bearbeitet.
Geerntet wird allerdings bis zu drei mal pro Jahr.
Hier frisch angepflanzt.
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Die Vegetation auf dieser Insel ist sehr vital.
Stellenweise wähnt man sich in einem Dschungel.
Entlang der Levadas Anwesen, die nur zu Fuß zu erreichen sind.
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Hier die sehr gepflegte Levada kurz vor Assomada.
Hier endet die Wanderung.
Weitere Levada – Touren waren:
Levada dos Tornos, von Monte nach Palheiro
(Liebesblumen – Tour) und
Levada do Canical, von Marocos zum Canical Tunnel
(Mimosen – Tour)
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Ziel der Levada – Tour erreicht.
Rast auf dem Dorfplatz vor
der Kirche von Assomada.
Am Horizont die Ilhas Desertas, ca. 35 km entfernt.
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Besuch in Funchal
Funchal ist das touristische Zentrum der Insel und von den ca. 260 000 Menschen auf der Insel lebt ca. die Hälfte in Funchal.
Man sagt, die andere Hälfte kommt im Laufe des Tages dahin, zu arbeiten, einzukaufen oder nur um einfach da zu sein.
Aber am 04.Dezember lagen bei unserem Besuch 3 Kreuzfahrtschiffe mit einer Kapazität von über 8000 Passagieren im Hafen.
Entsprechend war die ohnehin schon gut besuchte Stadt berstend voll, aber ein Erlebnis schlechthin.
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Links liegt die
„MSC Fantasia“
133500 BRT
330 m Länge
3959 Gäste
In der Mitte liegt die „Costa Serena“
112000 BRT
290 m Länge
3780 Gäste
Rechts die „AIDA bella“
69200 BRT
252 m Länge
1025 Gäste
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Die Ausmaße dieser Schwimmenden Städte erkennt man im Vergleich zu dem Zweimast-Segler
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Zwei Tage später liefen die
„ Celebrity Solstice“
122000 BRT
317 m Länge
2850 Gäste
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und auch die „AIDA Luna“
(Größe identisch mit dem Schwesterschiff „Bella“)
in den Hafen ein.
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| Die Altstadt von Funchal ist sehr attraktiv und wird auch als „Klein Lissabon“ bezeichnet. Nahezu die ganze Innenstadt wurde bereits vor Jahrhunderten mit einem hell/dunklen Kleinpflaster versehen.
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Hier wird gerade an der Hafen Promenade heute noch wie früher dieses Kleinpflaster zugerichtet und verlegt. |
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Und während wir an der Hafenpromenade in vollem Sonnenschein promenieren, liegen oberhalb Funchal bedrohlich schwarze Wolken.
Aufgenommen 16h16
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Und hier zwei Minuten früher um 16h14, auf der See – Seite
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Eine Attraktion ist jeweils Freitags der Besuch der Markthalle, in der so in etwa alles angeboten wird, was diese Insel und das Meer ringsherum so hergibt
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Den mächtigen Thunfisch
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und den Furcht erregenden, aber hervorragend schmeckenden Degenfisch (Espada)
Der maritime Bereich und die davon geprägte Altstadt sind der attraktivste Teil von Funchal.
Und gerade in der Vorweihnachtszeit hat die Stadt ein festliches Kleid angelegt !
Funchal bei Nacht
Alle Straßen sind in irgendeiner Dekoration illuminiert. Drei Monate vor und zwei Monate nach Weihnachten sind die Insulaner damit beschäftigt die Dekoration auf- und wieder abzuhängen und die Stadt gibt dafür ca. 4 Mio. Euro aus.
Das größte Spektakel soll sich allerdings zu Sylvester abspielen. Man sagte uns, dass sich dieses Jahr 14 Kreuzfahrt – Schiffe zum Jahreswechsel einfinden werden um mit ihren gewaltigen Schiffs-Hörnern/Sirenen das angeblich weltgrößte Feuerwerk zu untermalen.
Hotelzimmer sind in Funchal und Umgebung keine mehr zu haben, meinte Maunuel, unser Taxifahrer, der mit Sicherheit zu dieser Zeit voll ausgebucht sein wird.
Im Tal der Nonnen (Curral das Freiras)
(Tour mit Manuel)
Eira do Serrado (1094m)
Ungefähr 600 Meter nahezu senkrecht über Grund liegt dieser Aussichtspunkt !!
Eine abenteuerliche Straße führt hier entlang der Felswand hinunter in das Tal, in das sich vor langer Zeit die Funchaler Nonnen vor den Piraten in Sicherheit gebracht haben.
Diese Straße wird heute nur noch von ganz wagemutigen benutzt, gilt bei den Busfahrern der Insel als Mutprobe.
Mittlerweile hat man einen Tunnel durch den Berg gebohrt.
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Die aufregendste Tätigkeit auf Madeira ist die des Busfahrers. Je länger man selbst auf den zum Teil unglaublich steilen, engen kurvenreichen Straßen Madeiras unterwegs ist, je größer wird der Respekt vor diesen Herren. Sie genießen hohes Ansehen. (zumindest bei den Touristen)
Manuel entlässt uns am Aussichtspunkt und wir steigen in Serpentinen einen steilen und nicht ganz ungefährlichen Weg in nahezu zwei Stunden ab nach Curral das Freiras, wo uns Manuel bereits erwartet.
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Besuch in Monte
Man kann die Seilbahn von Funchal benutzen, wir sind allerdings mit dem öffentlichen Bus hochgefahren. Man lernt so besser die Einheimischen und Besonderheiten deren Alltags kennen.
Und natürlich auch, wie souverän die Busfahrer mit den zum Teil schon sehr betagten Fahrzeugen umgehen.
In der Kirche „Nossa Senhora do Monte“ fand gerade eine Trauerfeier zu einer Beisetzung statt, sodass wir die letzte Ruhestätte des letzten Kaisers von Österreich Karl I nicht besuchen konnten, dafür aber seine Statue vor der Kirche.
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Die Korbschlittenfahrt von Monte hinunter nach Funchal endet bereits nach knapp 2000 Meter und dort warten schon die Taxifahrer, um die etwas verdutzten Touristen weitere 6 Kilometer hinunter zu ihrem Ausgangspunkt zu bringen.
Wir haben uns diese Abfahrtstrecke zu Fuß verinnerlicht.
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Der Nord – Osten
(Tagesausflug mit Manuel)
| An einem strahlend schönen Sonntagmorgen holt uns Manuel nach dem Frühstück vom Hotel ab.
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Wir fahren auf den zweithöchsten Gipfel der Insel,
dem Pico do Arieiro (1018m) und weit unten liegt Funchal mit einem Kreuzfahrer im Hafen.
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Bei diesem außergewöhnlich guten Wetter hat man von
hier oben einen sehr guten Rundum – Blick
„Gegen Mittag ziehen hier aber gewöhnlich Wolken auf“, teilte uns Manuel mit.
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Der Blick nach Westen auf den höchsten Punkt der Insel, den „Pico Ruivo“ (1861m) und die dahinter liegende Hochebene Paul da Serra
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Zu Besuch in Santana.
„In diesem Häuschen oder so einem Häuschen bin ich hier in Santana geboren,“
Verkündete Manuel !
(Belive it,or not !)
Es klang ziemlich echt.
(rechtes Bild „Manuel vor seinem Geburtshaus)
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Hatte uns dann vor einem Restaurant seiner Empfehlung abgeladen, besuchte seine Mutter (belive it or not) und holte uns nach einer guten Stunde wieder ab.
Das Essen war hervorragend, die Wirtsleute sprachen beide echten Berner Dialekt (haben 15 Jahre in der Schweizer Gastronomie gearbeitet)
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Manuel erteilt eine kleine Lehreinheit in Sachen „Früchte der Insel“
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 Blick auf Porto da Cruz , im Hintergrund die Felsen von Ponta de Sao Lourenco
| Der Adlerfelsen „Penha de Aguia“ (590m)
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 Grandiose Landschaft !
Der Adlerfelsen zwischen „Faial“ links und Porto da Cruz rechts
Abschied

Auch zwei Wochen sind sehr- zu schnell vorbei und:
„Nur 1861 Meter schauen aus dem Wasser; aber die haben’s wirklich in sich“ !!
Madeira „ate a proxima“
 (gesehen in der Quinta Splendida)
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